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ÜBER MICH

kinderbild1Üblicherweise würde man wohl mit dem Hauptberuf anfangen. Ich versuche das mal anders. Ich würde sagen, Langustl ist ein Idealist, ich halte mich jedenfalls dafür. Am wichtigsten ist mir das Leben selbst, das Leben zu leben. Es gibt ein Lied von Cat Stevens "if you want to sing out, sing out", das würde ich als meine Hymne bezeichnen, wer es noch nicht kennt, sollte es sich mal anhören. Alles, was ich sonst tue, schart sich um dieses Bedürfnis nach Leben, Geld spielt dabei eine eher untergeordnete Rolle. Vieles hat sich seit meiner Kindheit im Bereich der Kunst abgespielt.

 


engelAlles, was mit dem künstlerischen Ausdruck des Lebens zu tun hat, hat mich immer interessiert, Musik, Malerei, Literatur, Theater, .... Dazu kamen stundenlange Spaziergänge statt Fernsehen oder Partys. Ferienlager, in denen ich viele Jahre ehrenamtlich als Leiter tätig war, erweckten mein Interesse am Menschen und daran, sein Verhalten zu verstehen. All das führte nach dem Abitur in Donaueschingen nicht zum Studium, sondern zu meiner ersten Ausbildung als Holzbildhauer in einem kleinen Nachbarort.

Tatsächlich gab es in dieser Zeit viele romantische Augenblicke, so wie ich es mir vorgestellt und gewünscht hatte.

 

Die Bundeswehr und meine zweite Ausbildung zum Schreiner konfrontierten mich mit der härteren Seite der Welt, um nicht zu sagen mit der Realität. Aber gerade auch diese Zeiten waren sehr lehrreich und wichtig für meine Entwicklung. Meine Ferienlager-Erfahrungen ermöglichten mir danach den Quereinstieg ins Pestalozzi-Kinderdorf in Wahlwies, wo ich, zusammen mit einem Kollegen, etwa 3 Jahre lang eine Jugendgruppe betreuen durfte.

koerbeNach dieser intensiven sozialen Erfahrung landete ich, mit kleinen Umwegen, schließlich bei meiner heutigen Arbeitsstelle, in der Werktherapie einer neurologischen Rehaklinik am Bodensee, wo ich seit 1998 beschäftigt bin.

 

Das Bedürfnis, die Welt zu verstehen war irgendwie immer da, mein Einstieg in die Welt der "Wahrsagekarten" zunächst reine Neugier und lange Zeit eher oberflächlich. Als kritischer und eher wissenschaftlich orientierter Mensch brauchte ich sehr lange, um zu akzeptieren, dass sie wirklich funktionieren.

 

magierSeit etwa 2004 wurden meine Versuche mutiger. 2006 bat mich eine Freundin, die ich über einen Tarotchat kennengelernt hatte, eine Tarotkarte für einen Forumsbeitrag zu malen. Das war der Magier und gleichzeitig die erste Karte meiner seit 2008 veröffentlichten Langustl Tarot Karten.

 Natürlich wurde dadurch die Beschäftigung mit dem Thema deutlich intensiviert. Hinzu kam das Interesse an den Lenormand Karten. Ein fertiggestelltes Deck von mir nennt sich "Das energetische Lenormand", man kann eine PDF-Datei kostenlos herunterladen und sich die Karten selbst ausdrucken. Beinahe fertig ist das Langustl Lenormand, begonnen habe ich ein weiteres Tarot Spiel in schwarz und weiß, das Langustl black & white.

 

 

symbol aEin weiteres Gebiet beschäftigt und interessiert mich sehr, das Pendeln. Hier geht es mir speziell um das Auspendeln von Räumen, ein neues Projekt erforscht die Möglichkeit, mit individuell gependelten Symbolen Blockaden aufzulösen und so Verbesserungen in verschiedenen Bereichen zu erlangen.


Meine Spezialität ist vermutlich das energetische System, das ich dem Tarot zugrunde lege, und das ich als Voraussetzung für jede Legung und Beratung benutze. Durch dieses System werde ich unabhängig von den Bildern, bzw. ergänze sie dadurch. Es schafft eine Verbindung zu wissenschaftlichen Ansätzen. Ich bezeichne meine Vorgehensweise als ganzheitlich wissenschaftlich. Tarot legen bedeutet für mich ein ganzheitlich psychologisches System anzuwenden.

 

Rckseite „Das Universum ist wie ein weißes Tuch. Alle Erscheinungen, alle Gedanken und alles, was es gibt, sind wie Falten in diesem Tuch. Und nichts existiert außerhalb davon.“

 

(Langustl)